Laufschrift

+++ ++++++ 7.6. 13:30h Vorlage der Unterschriften zur Volksinitiative gegen Straßenausbaubeiträge in NRW Landtag +++++

Mittwoch, 22. Mai 2019

1. Boule-Stadtmeisterschaft wird im Stadtwald ausgetragen

Mitteilung der Presseabteilung Stadt Mettmann: 
Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Thomas Dinkelmann richtet die Kreisstadt Mettmann am Samstag, 22. Juni, die erste Mettmanner Boule-Stadtmeisterschaft aus.

Der Wettkampf wird ab 10 Uhr auf der neuen Anlage im Stadtwald vor dem Stadtwaldhaus ausgetragen. Unterstützt wird die Stadt durch die Initiative Goldberg, die sich dafür eingesetzt hatte, dass die Boule-Bahn im vergangenen Jahr wieder hergerichtet wurde. Umgesetzt wurde das Projekt im Rahmen des Aktionstags der Wirtschaft mit Hilfe von Mettmanner Unternehmen, der Bürger- und Heimatvereinigung „Aule Mettmanner“ und der Stadt.

Um die Boule-Stadtmeisterschaft spielen Mannschaften mit jeweils drei Spielern (Triplette, jeder Spieler hat eine Kugel). Es gewinnt das Team, das zuerst 13 Punkte erzielt. Gespielt wird im K.O.-System: die Mannschaft, die verliert, scheidet aus dem Turnier aus. Die Spielpaarungen werden vorab ausgelost. Auf der Anlage können jeweils zwei Partien gleichzeitig gespielt werden. Die zwei besten Mannschaften boulen um den Stadtsieg. Die ersten Mettmanner Boule-Stadtmeister erhalten einen Wanderpokal, den ihnen Bürgermeister Thomas Dinkelmann überreicht.

Neben dem sportlichen Aspekt soll das Boule-Turnier aber auch dazu beitragen, Menschen aus den Stadtteilen zusammenzubringen. Dabei steht insbesondere der gesellige Teil der Sports im Fokus. Erfrischungsgetränke sowie Kaffee und Kuchen gibt es für Spieler und Zuschauer. Bei schlechtem Wetter fällt das Turnier aus.


Teams, die an dem Turnier teilnehmen möchten, müssen sich bis zum 1. Juni bei Thomas Lekies, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, unter der E-Mail-Adresse thomas.lekies@mettmann.de mit einem entsprechenden Mannschaftnamen anmelden.

Die Boule-Stadtmeisterschaft soll künftig jedes Jahr ausgetragen werden, wobei die Spielorte von Jahr zu Jahr wechseln werden. Schließlich gibt es auch in Mettmann-Süd, in Metzkausen und in Obschwarzbach gute Anlagen.
rtart

Donnerstag, 9. Mai 2019

Info zum Bürgerausschuss am 7.5.

Die Stadtverwaltung hat zugesagt, dass der Lärmaktionsplan für Mettmann in den nächsten 9 bis 12 Monaten durchgeführt wird. Dabei sollen auch nachrangige Straßen berücksichtigt werden. Im Bild ist die aktuelle Lärmkarte zu sehen, inklusive der Regiobahn.

Nachrangige Straßen sind Gemeinde- und Kreisstraßen, die bisher nicht in der Lärmkartierung aufgeführt werden.

Eine intensive Bürgerbeteiligung wurde ebenso zugesagt. Dies sollen sowohl Veranstaltungen sein als auch Information über das Internet. Auf jeden Fall sollten sich alle schon mal Gedanken machen, was besser werden kann.

Mir fällt da auf jeden Fall schon mal ein komplettes Tempo 30 auf der Nordstraße ein in Verbindung mit einem LKW-Fahrverbot von 22:00 - 6:00 h. Auch eine Begrünung der Mauer im Bereich Nordstraße 61 - 71 könnte sicherlich zu einer Reduzierung des reflektierten Schalls beitragen.

Gerne werden wir die Vorschläge unserer Leser sammeln und bei der Stadtverwaltung mit einbringen. Bitte über die Kommentarfunktion in unserem Blog oder per Mail an initiativen.fuer.mettmann@gmail.com

Wir werden auf jeden Fall regelmäßig bei Herrn Geschorec nachfragen.

Des weiteren wurde zugesagt, dass 3 neue Verkehrspannel angeschafft werden. Wir meinen, dass diese Pannel mit Ihrer Anzeige ob zu schnell oder richtig mit Smileys einen Beitrag zur Einhaltung der Geschwindigkeiten beitragen.

Hier der Bericht in der RP: https://rp-online.de/nrw/staedte/mettmann/verkehrsprobleme-in-mettmann_aid-38654701

Freitag, 3. Mai 2019

Laut ist out!


Kaum zu glauben: Dieser Spruch und diese Broschüre stammt aus dem Jahre 1996, einer Zeit, als unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel noch „Helmuts Mädchen“ war.
 
Es hat sich seit 1996 nicht allzu viel verändert, die Schriften der Ministerien sind bis heute nahezu gleichlautend. Was sich geändert hat, ist der Verkehr. In den letzten 23 Jahren hat er um mehr als 15% zugenommen und er wird weiter steigen.

Die Initiativen für Mettmann haben sich zusammengefunden, um Möglichkeiten zur Verbesserung der Verkehrssituation in Mettmann zu finden. In einem ersten Schritt haben sie eine Bürgeranregung an den Bürgermeister geschickt mit der Aufforderung, in Mettmann einen Lärmaktionsplan zu erstellen. Dabei sollen die Bürger mit beteiligt werden. 
Ein weiterer Wunsch ist, dass zusätzlich zu den Bundes- und Landesstraßen mit mehr als 3 Mio. KFZ/Jahr, für die der Lärmaktionsplan vorgeschriebenen ist, auch die Gemeindestraßen mit ähnlich hoher Verkehrsbelastung mit aufgenommen werden. 

Am 7.5. um 17:00 wird diese Bürgeranregung im Bürgerausschuss im großen Sitzungssaal des Rathauses vorgetragen. Es ist zu hoffen, dass Politik und Verwaltung sich dieser Anregung anschließen und die Anstrengungen der Initiativen „Für ein leiseres Mettmann“ unterstützen.

Freitag, 26. April 2019

Ein Leserbrief zum Mettmanner Verkehr


Wohne seit mehr als 50 Jahren in Mettmann und bin über diese jetzige kaum noch zu ertragende Verkehrssituation in Mettmann mehr als entsetzt und erzürnt, da sich nichts, aber auch nichts zum Besseren ändert. Man hat wirklich den Eindruck, daß die Verwaltung im Rathaus nichts, aber auch garnichts dagegen tut! 
Es ist nicht nur die Nordstrasse, Berlinerstrasse und im weiteren  Verlauf die Düsseldorferstrasse, die unter einer nie dagewesenen Vekehrsdichte und Verkehrslärm leidet. Dazu kommen auch noch die umwelt- und gesundheitsschädlichen Abgase, die Anwohner und auch Fussgänger erleiden müssen. 
Weiterhin beobachte ich den immer mehr zunehmenden LKW-Verkehr, fast alles 40-Tonner mit Anhänger, die über die innerstädtischen Strassen fahren, als gäbe es keine Alternative (Südring) dazu. Selbst durch die gesperrte(!)Breitestrasse fahren oft (mehrfach beobachtet) dicke grosse LKW´s, vielfach mit ausländischen kennzeichen, die natürlich auch weiter in die gesperrte(!)Flintropstrasse fahren, als gäbe es keine Verbotsschilder! Und Polizei, die das kontrolliert und entsprechend ahndet? Nie gesehen, das interessiert die doch garnicht!
So wird unsere einstmals schöne Stadt Mettmann weiter und weiter durch den nicht mehr zu ertragenden Verkehr "zugemüllt", und es erfolgt keine Verbesserung. Die Lebensqualität in unserer Stadt ist durch diese Verkehrspolitik mittlerweile am Ende einer Skala und deshalb nicht mehr lebenswert und kaum noch zu ertragen!

Donnerstag, 25. April 2019

Tag gegen Lärm

ich bin Stolz auf das Team der Initiativen für Mettmann! 12 Damen und Herren von der Düsseldorfer Straße, Düsselring, Goldberg, Lutterbecker-/Eichstraße und Nordstraße haben sich an einem Mittwochmorgen in den Ferien zu einem Infostand in der Mühlenstraße zusammengefunden. Von 10 bis 13:00 Uhr wurden Kärtchen, Flyer und Schokohasen und -glückskäfer an die Passanten verteilt. Manches interessante Gespräch wurde geführt zum Thema Lärm, natürlich mit Schwerpunkt des allgegenwärtigen Mettmanner Verkehrslärms.

Dass Lautstärke zum einen als Lärm, zum anderen aber auch als angenehm empfunden werden kann, haben wir mit einer Musikgruppe erlebt, die ein paar Meter weiter Melodien im bolivianischen Stil intonierte.
Wilhelm Busch dichtete:
Musik wird oft nicht schön gefunden,
weil sie stets mit Geräusch verbunden.
Hier kann ich dem Meister nicht beistimmen, ich fand's schön.


Natürlich haben wir den Stand auch genutzt, um für die Volksinititive gegen Straßenausbaubeiträge weitere Unterschriften zu sammeln. Ich bin zuversichtlich, dass die halbe Million Unterschriften bis zum 7.Juni erreicht werden, dann werden diese Unterschriftenlisten im Landtag abgegeben.

Unsere nächsten Aktionen sind:
1. Mai: Mühlenfest am Goldberg mit lekker Brot und interessanten Bildern der Urban Sketchers.
7. Mai 17:00 h: Bürgerausschuss im großen Ratssaal. Hier wird unser Thema "Lärmaktionsplan für alle Straßen mit mehr als 8000 KFZ/Tag - nicht nur für Bundes- und Landesstraßen" vorgebracht. Ich hoffe, dass wir auch hier mit vielen Menschen der Initiativen präsent sind.

Dienstag, 23. April 2019

Urban Sketchers Düsseldorf Ausstellung ‚Mettmanner Skizzen‘ zum Mühlenfest


Zum Mühlenfest am 1. Mai in Mettmann stellen die Urban Sketchers Düsseldorf eine Auswahl von zeitnah und vor Ort entstandenen Werken in der Goldberger Mühle aus.


Bei einer Führung, geleitet durch Anwesende des Mühlenvereins Mettmann, durften die Urban Sketchers Düsseldorf diesen Monat die nahe Umgebung und das Interieur der alten Mühle in Mettmann besichtigen. Aber auch Mettmann selber, und vor allem der runde, mittelalterlich wirkende Altstadtkern mit der Kirche St. Lambertus im Zentrum, wurden zum Motiv für die Skizzenbücher. Eine Auswahl dieser spontanen und vielfältigen ‚Mettmanner Skizzen‘ hängt nun für einen Tag an den Wänden des Innenraumes der Mühle.

Die Ausstellung ist nur an diesem Tag öffentlich von 10 bis 18 Uhr zugänglich. Werke können, nach Absprache mit dem Künstler, käuflich erworben werden.

Ein kleiner Tipp: Früh kommen, denn in der Mühle selber wird der alte Ofen aufgeheizt, um an diesem Tag ca. 500 Brote zu backen. Erfahrungsgemäß sind diese bis zum späten Mittag vergriffen!

Von Artist Workshop Admin | Veröffentlich 1. Mai 2019 | Aktualisiert 21. März 2019




Über die Urban Sketchers



Die Urban Sketchers (USk) sind eine weltweite Organisation von Zeichnern, die 2007 in Seattle vom spanischen Illustrator und Journalisten Gabriel Campanario ins Leben gerufen wurde. Unabhängig von den Kenntnissen, die Sie im Zeichnen und Malen haben, können sie in den USk-Blogs ihre Zeichnungen veröffentlichen, wenn sie sich an ein paar Regeln, die in einem Manifest beschrieben sind, halten. Je nach Region und eigener Aktivität werden Zeichentreffen, die sogenannten „Sketchcrawls“ oder auch Ausstellungen organisiert. Einmal im Jahr findet ein internationales Symposium statt, auf dem sich Zeichner aus aller Welt persönlich austauschen können.





Das Urban-Sketchers-Manifest



  • Wir zeichnen vor Ort, drinnen oder draußen, nach direkter Beobachtung
  • Unsere Zeichnungen erzählen die Geschichte unserer Umgebung, der Orte, an denen wir leben oder zu denen wir reisen.
  • Unsere Zeichnungen sind eine Aufzeichnung der Zeit und des Orts.
  • Wir bezeugen unsere Umwelt wahrhaftig.
  • Wir benutzen alle Arten von Medien.
  • Wir unterstützen einander und zeichnen zusammen.
  • Wir veröffentlichen unsere Zeichnungen online.
  • Wir zeigen die Welt, Zeichnung für Zeichnung.