Laufschrift

+++ Wer sich wehrt, kann verlieren. Wer nichts tut hat schon verloren! +++++

Sonntag, 23. Juni 2019

Es war ein schöner Tag

war die einhellige Meinung der Teilnehmer am 1. Boule-Turnier der Stadt Mettmann. Renate Stricker von der Initiative Goldberg und die Stadtverwaltung mit Herrn Barra hatten alles aufs beste organisiert. Auch der Bürgermeister war mit ein paar Kugeln in der Hand zu einer Eröffnungsansprache erschienen.

Je 4 Mannschaften spielten in der Gruppenphase jeder gegen jeden. Les Étoiles du Nord (Maria, Detlef und Günter) erwischten eine bombenstarke Gruppe und konnten schließlich den 3. Gruppenplatz belegen. Ganz stark waren Les Normandes mit Natalie, Klaus und Peter. Nach dem Gruppensieg mussten sie sich den Jungspunden der ELKS mit knappen 13:12 Punkten geschlagen geben und erhielten den Pokal für den 2ten Platz. Dritter wurde das Team der Goldie Boules mit Renate, Günter S. und Uli.

Besonders muss noch bemerkt werden, dass Herr Aljukic vom Stadtwaldhaus die Sportler mit einer leckeren Kanapee und Kaffee-Spende aufs Beste versorgt hat. Und natürlich sind noch die hervorragenden Kuchen der Goldberger zu erwähnen, die allen super geschmeckt haben.

Das Turnier soll im nächsten Jahr auf einer anderen Boulebahn der Stadt weitergehen und zumindest Les Normandes (Nordmänner) und die Les Étoiles du Norde (Sterne des Nordens) werden die Fahnen der Nordstraße sicher wieder hochhalten.

Hier der Bericht der RP: https://rp-online.de/nrw/staedte/mettmann/sport/mettmanns-koenige-der-kugel-haben-spass_aid-39608445
Supertipp:  https://www.supertipp-online.de/2019/06/24/erster-mettmanner-boule-stadtmeister-ausgespielt/
Presseportal ME:  https://www.mettmann.de/pressemitteilungen/details.php?ID=6554

Montag, 17. Juni 2019

Die Bürgerinformationsveranstaltung zum Verkehrsentwicklungsplan wird am 4. Juli um 18 Uhr im Foyer Stadthalle ausgerichtet

Liebe Freunde der Initiativen für Mettmann,

die Texte des VEP können hier heruntergeladen werden:
1) Untersuchungen zum Gesamtverkehrskonzept der Stadt Mettmann (141 Seiten)
2) Anlagen zum Schlussbericht des Gutachters (210 Seiten)

Vielleicht findet ihr die Zeit, diesen Bericht zu studieren. Toll finde ich zum Beispiel, dass der ÖPNV in 2019 mit Plänen von 2014 behandelt wird.
Lasst uns doch mal ein Suchspiel machen... Wer findet die meisten Fehler.
Als Preis für die Teilnehmer des Suchspiels wirkt eine Aufnahme in die "Hall of Fame" (Siegeshalle) des Blogs.
Die Fehler werden am Besten über die Kommentarfunktion des Blogs gemeldet. Natürlich geht es auch über die Benachrichtigungsfunktion oder einfach per Email an initiative.nordstrasseme@gmail.com

Freitag, 14. Juni 2019

Was habt Ihr gegen die Anwohner der Berliner- und Nordstraße?

Liebe Verkehrsplaner von Mettmann und Verfasser des aktuellen Verkehrsentwicklungsplans,

es wurden 10.000 Fahrzeuge/Tag umverteilt von der Flintrop - Breite Straße zur Osttangente oder zur Nordstraße. Gut, von den 10.000 fahren jetzt auch ein paar über den Goldberg oder die Lutterbecker-/Eichstraße, aber der Verkehr in der Nordstraße hat seit der Netztrennung deutlich zugenommen. Auch mautflüchtige LKW-Fahrer nutzen die Nordstraße inzwischen gerne mit Ihren 40-Tonnern.

Jetzt ist endlich der Schlussbericht vom 29.5.2019 des Verkehrsentwicklungsplan https://www.mettmann.de/verkehr/pdf/VEP_Schlussbericht_V14.pdf zusammen mit dem Anlagenband vom 27.5.2019 https://www.mettmann.de/verkehr/pdf/VEP_Schlussbericht_Anlagen.pdf erschienen.

Bitte nicht ausdrucken, das ist Umweltverschmutzung! Insgesamt 350 Seiten!!!!

Nach dem Motto: "In der Masse lässt sich Vieles verstecken oder wer sucht schon die Nadel im Heuhaufen" wurden wieder zusätzliche Nettigkeiten für die Nordstraße erfunden.
Aber es gibt sie doch noch, die Leser solcher Pamphlete!

Vorab, liebes Büro Baier: Es gibt inzwischen die Variante "TIM-Online 2", wo es aktuellere Luftbilder gibt, z.B. inclusive der Seibelquerspange. Solch alte Karmellen mit dem Datum 2019 zu versehen würde ich mich in meiner Firma nicht trauen. Auch sollte man den Stadtplan etwas genauer studieren, Zum Beispiel das Bild A7 des Anlagenbandes ist nicht wie getextet die Kreuzung Düsseldorfer- / Berliner Straße sondern es handelt sich um die Kreuzung Düsseldorfer- / Breslauer Straße.

Pförtnern - das ist wohl das neue Zauberwort. Auf Seite 74 wollen sie den Verkehr von der Düsseldorfer Straße Richtung Stadtmitte über die Berliner- und Nordstraße wegpförtnern. Die Berliner- und Nordstraße sollen "gestärkt" werden. Welch ein Hohn!

Im Anlagenteil sind zwar ein paar Zählungen des Schwerverkehrs enthalten, aber im Bericht wird auf dieses Problem in keinster Weise eingegangen. Liebe Verkehrs- und Verkehrsentwicklungsplaner: erlöst uns doch bitte vom Schwerlastverkehr. Es sollte kein Problem sein, die Stadt für LKW > 3,5 t zu sperren mit Ausnahme des Be- und Entladens.

So, nachdem jetzt der MIV (motorisierter Individualverkehr) über die Nordstraße gestärkt wurde, wenden sich unsere Planer im Kapitel 5.5. dem Fussgänger- und Radverkehr zu.
Kapitel 5.6.3 hat die Nordstraße zum Thema und man schlägt da als erstes vor, die Parkplätze am Fahrbahnrand zugunsten von Fahrradschutzstreifen zu streichen. Abgesehen dass Parkplätze im Bereich der Nordstraße nicht allzu üppig zu finden sind, wissen Sie was Sie vorschlagen? Bereits jetzt wird bergab häufig mit Geschwindigkeiten jenseits der 50 gefahren. Bremsend wirken hier eigentlich nur die geparkten Autos. Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit dem Fahrrad auf dem Schutzstreifen und werden mit Tempo 50+ von einem Bus oder LKW überholt. Auch wenn unser Verkehrsminister einen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 m fordert........

Noch ein paar Fragen:

Warum wurden eigentlich nach der Netztrennung keine Verkehrszählungen mehr durchgeführt? Sind die berechneten Zahlen für 2030/35 jetzt schon übertroffen?

Warum werden die Bürger in solche Planungen nicht besser einbezogen?

Warum wird das Thema Verkehrslärm, das seit 2013 in die Planungen einbezogen worden sein sollte nicht angesprochen?

Auf jeden Fall würden wir uns auf eine Antwort auf unsere Ausführungen sehr freuen. Wir werden bei der Präsentation des Oevre am 4. Juli interessiert dabei sein.






Mittwoch, 12. Juni 2019

Zahlen aus vergangenen Jahren – Belastungen durch Schwerlastverkehr bleiben unberücksichtigt. Es stinkt zum Himmel!


Das Fazit der Verkehrsgutachten ist eine „Kamelle“ bzw. Wiederholung aus vergangenen Jahren.
Dass die Einführung der Maut zur verstärkten Benutzung der Lkws über die Nordstraße/Berliner Straße sowie (immer geradeaus) der Düsseldorfer Straße geführt hat - kein Wort. Warum nicht?
Wer dreht da am Rad, um missliebige Diskussionen u.a. mit den Bürgerinitiativen zu vermeiden?
Warum kann der Schwerlastverkehr ungehindert durch die Stadt fahren, obwohl es die Osttangente und die B7/Südring als Umgehungsstraßen gibt. Allerdings nur als Angebot, nicht zwingend. Lärm und Gestank nehmen wir doch gerne von den durchfahrenden Lkws in Kauf.
(Beitrag von Jürgen Gutt, Mettmann)

Donnerstag, 6. Juni 2019

Otto, Ernst und Joachim im Endspurt - Super Medienecho


Otto berichtet in seiner Email vom 5.Juni:
Nun sind drei der vier Tage der Mahnwache vor dem Landtag vorbei. Morgen noch einmal 8 Stunden und dann kommt der Tag der Anhörung des Gesetzentwurfs der SPD am Freitag.
Presse und Fernsehen ( RTL und WDR ) sowie der Rundfunk ( Radio NRW ) haben sich bis jetzt vor dem Landtag eingefunden und waren an Berichten über die Mahnwache sehr interessiert.
Am Montag wurden bei RTL West um 18.00 Uhr und  beim WDR 3 in der Lokalzeit Düsseldorf um 19.30 Uhr Berichte in Wort und Bild gesendet. Der WDR sowie auch RTL kommen jeden Tag am Landtag vorbei und filmen den Verlauf der Mahnwache. So soll am Sonntag bei RTL Westpol eine Zusammenfasung gesendet werden.
Die Rheinische Post, die Westdeutsche Zeitung, täglich ME und auch Schaufenster Mettmann haben berichtet.
Das war das Ziel der Mahnwache. Die Medien haben ausführlich und uns wohlgesonnen berichtet und auch die Landtagspolitiker haben uns wahrgenommen. Es blieb ihnen auch garnichts anderes übrig, sie mussten ja alle an der Mahnwache vorbei.
Unterstützt wurde ich tatkräftig durch Ernst Ksoll und Joachim Neumann, denen ich hierfür herzlich danke.

Wenn Sie die Anhörung als Besucher im Plenarsaal mitverfolgen möchten, empfehle ich Ihnen eine sehr rechtzeitige Ankunft am Landtag, denn es wird mit sehr vielen Besuchern gerechnet.
Ansonsten kann die Anhörung im Foyer des Landtags mitverfolgt werden. Wer absolut nicht die Möglichkeit hat zum Landtag zu kommen, kann sich alles im Livestream des Landtags auf dem PC ansehen.
Alle anderen sollten zur Erreichung ihrer Ziele, nämlich die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, zum Landtag kommen.
Nach der Anhörung wollen wir Mettmanner uns vor dem Landtag zu einem Gruppenfoto treffen. Dieses Foto ist für die Rheinishe Post, die dann erneut über unsere Sache berichten wird.
Dann also bis Freitag in Düsseldorf.

Montag, 3. Juni 2019

Chapeau Otto! Super Einsatz für uns alle.

Unser "Initiativen für Mettmann"- Mitglied Otto Grochtdreis hält eine Mahnwache vor dem Landtag. Er demonstriert für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. LKW und Busse fahren unsere Straße kaputt, machen jede Menge Lärm und wir dürfen Zahlen. So nicht! Danke Otto für Deinen Einsatz!

Einen Bericht der RP gibt es hier: Mettmanner hält Mahnwache vor dem Landtag

Hier noch ein Link zum Artikel über geplante Straßensanierungen und -ausbauten in Mettmann: Geplante Straßenbaumaßnahmen in Mettmann